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Gedankenvergewaltigung.


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In Watte und Wolken verpackte
Träume in Kisten, verstaubt
auf dem Dachboden, bald vielleicht vergessen.

Du suchst, stöberst nicht.
Aber findest nur diese Filme.
Schaltest den Projektor an:
Kopfkino voller Konjunktive.

Da ist kein Filmriss, den du dir eigentlich ersehnst.
Es gibt nämlich nur eines zu sehen:
Möglichkeiten.

Dein Blick verschwimmt; Nicht erkennbar, ob da.... wahre Vergangenheit oder fiktive Zukunft?
Du glaubst nicht an das, was du siehst.
Du wünschst dir nicht alles, was du siehst. einiges schon.

Ein heißer Schauer, eine kalte Träne.
Und ein zerbrochenes Stück Selbstvertrauen zerrt an deinem Bein.
Du kannst aber nicht wegsehen, auch wenn du nichts mehr sehen kannst. Die Leinwand flimmert, aber du bist regungslos.
Nur Worte: Hätte, wäre, sollte, könnte... ich?

Eine Witzfigur, die Protagonistin, denkst du.

Zerrissenheit herrscht in dir. Sie hätte nämlich weder so, noch genau gegenteilig handeln können.

der film geht weiter. in deinem Kopf.
konjunktive.
grässliche konjunktive.
ein flimmern vor den augen....

und die träume, nach denen du gesucht hast?
5.4.09 21:57


"Und LÄCHELN nicht vergessen!"

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Das Kunststück Familie, Freunde, Studium und meinen Sport elegant in der Waage zu halten.
12.2.09 11:56


summarized.

Wie hat 2008 für dich angefangen?
- sehr sehr neblig. :D

Wie war ....
Karneval?

- echt mal schön! Hab viel gemacht, gelacht, getrunken, war aber nicht betrunken.
Ostern?
war ich in london.
Halloween
Hab ich nichts gemacht. Zu voll, macht mir keinen Spaß.
Weihnachten?
ruhig. gemütlich. nostalgisch.

Wohin bist du 2008 gereist?
- ein Wochenende nach London
- ein verlängertes Wochenende nach Ameland
- ein verlängertes Wochenende nach Plön (Holsteinische Schweiz)
- 10 Tage nach Aarhus in Dänemark
- 2 Wochen nach Ameland
- einen Tag nach Amsterdam
- 1 Woche nach Sant Pol de Mar in Spanien
- ein Wochenende nach Sylt

Hast du 2008 Freunde verloren oder hinzugewonnen?
nun, sagen wir es so: es haben sich einige oberflächliche Freundschaften mehr gefestigt. Und andere, ehemals feste Freundschaften haben sich gelöst. Außerdem habe ich eine ganze Menge neuer Leute kennengelernt, mit denen man so einiges unternehmen und viel Spaß haben kann. Was draus wird? Werden wir sehen....

Was hast du 2008 gelernt?
- in der Uni ziemlich viel.
- im Leben auch so einiges. Nämlich, dass Freundschaften bei Geld-Angelegenheiten tatsächlich doch gefährdet werden. Und, dass man manche Geschehnisse erst sehr viel später im Nachhinein durchschauen kann.
Und, dass manche Menschen merkwürdigerweise undurchschaubar bleiben.
Und, dass man mit Verbissenheit nicht immer gut ans ziel kommt.

War 2008 rückblickend ein gutes oder ein schlechtes Jahr?
- nun... es war zunächst eher mies und ist dann, nach und nach, mit einigen höhen und tiefen, immer besser geworden. von daher blicke ich 2009 recht positiv und erwartungsvoll entgegen.
31.12.08 13:02


zugegeben, diese woche hatte ich nicht viel uni. da ich am wochenende mit meinen eltern auf sylt verweilte (herrlich ruhig) und am montag nach hause fuhr (da also nicht zur uni "konnte"), besuchte ich diese nur dienstag und heute (denn donnerstags hab ich auch nur alle 14 tage). aber der freitag ist immer mein längster tag... ätzend. (jaja, ich habe schon ein furchtbares studentenleben :D )
Im ersten seminar (phänomenologie des seins) fing dann mein kopf auch ordentlich an zu rauchen, denn wir lasen Heidegger und dieser schrieb so klug von der 'Jemeinigkeit des Daseins', von den 'Existenzialen der Existenz des Seins' und vom 'nichtigen Grund der Nichtigkeit des Seins'. Klar soweit? Trotzdem: ich find es interessant und durchaus spannend.
Im zweiten Seminar (Stufen des Organischen und der Mensch)konnte ich daher nicht wirklich zuhören (also, das kann ich dann generell nie, liegt aber am seminar selber....), denn es wird ähnlich komplizierter stoff behandelt. Ich glänzte also durch meine bloße anwesenheit und setzte mein Kürzel auf die Anwesenheitsliste. die restlichen 85 Minuten dieses seminars verbrachte ich mit zeitunglesen.
Und schließlich am Ende noch eine Vorlesung (Deutsche Literaturgeschichte). Dies ist eine Ringvorlesung, d.h. jede Woche steht da ein anderer Dozent. Und jeder arbeitet anders... der eine eher schlecht, als recht, der nächste akzeptabel und unsere heutige dozentin war sogar recht gut. die gute dame entließ uns sogar 10 Minuten früher als üblich, sodass alle den früheren bus zum bahnhof nehmen konnten und somit auch den früheren zug nach hause. .... -haha! zu früh gefreut. also, man muss wissen, dass die linienbusse in wuppertal eine echte fehlkonstruktion sind! wenn diese busse gerammelt voll sind mit studenten, dann haben die busfahrer ihre liebe not die bustüren zu schließen, denn ständig steht irgendwer in der lichtschranke. und umso länger dauert es dann bis zur abfahrt... dieses phänomen ist mir aber bisher wirklich nur in wuppertal vorgekommen. woanders sind busse uch oft voll und trotzdem schließen sich die türen. seltsam. und äußerst nervig. so und heute kam dann der obergau: der bus war gar nicht voll, im gegenteil. und trotzdem ließ sich an einer bushaltestelle eine tür nicht schließen. die busfahrerin war sehr verzweifelt: motor an, motor aus, tür von hand geschlossen, wieder motor an, tür ging wieder nicht zu, wieder von hand geschlossen, und so weiter und so fort. mindestens 10 minuten dauerte der spaß. und der zug im bahnhof rollte ohne uns davon.
im bahnhof dann, ging ich dann wie immer durch den fußgängertunnel, wo so einige dönerbuden, friseure, wurstbuden, zeitunsgläden etc. sind. was einem da so an menschen begegnet ist manchmal echt schaurig bis komisch. zeugen jehovas, penner, komische emo-kinder, bettler, einige normale reisende, auch studenten, .... ich lief dort also, als mir ein mann entgegenkam, der irgendwie probleme mit dem laufen hatte. im ersten moment dachte ich, er sei behindert oder krank. aber dann merkte ich, dass er schlicht total besoffen war! und keine zwei schritte weiter schwankte er so sehr, dass er gegen die schaufensterscheibe eines blumenladens fiel. gottseidank ist diese nicht zerbrochen. aber ich fürchte einige blumen, auf denen er landete, haben ordentlich gelitten. und wie heißt es so schön? Betrunkene und Kinder haben meistens glück. dem Mann ist nichts passiert. aber die blumenladen-besitzerin, uuuh, die war fuchsteufelswild...
bevor ich dann nach hause fuhr, gönnte ich mir noch zusammen mit vera ganz gemütlich nen kaffee in den völlig überfüllten city-arkaden. all die leute, die noch weihnachtsgeschenke brauchen.... gut, dass ich schon längst alles beisammen hab.

In diesem Sinne: Schöne Ferien.
19.12.08 22:04


all the leaves are brown and the sky is grey.

no idea what's wrong with me.
i'm restless but lazy.
sluggardly.
It's just because of the weather, isn't it?

... and once again i guess i'm off the track.

loose thinking.
28.11.08 21:43


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